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Welche Betriebe dürfen in ChatGPT werben?

Die meisten lokalen Betriebe dürfen in ChatGPT werben. Welche Branchen ausgeschlossen sind, wo es Grenzen gibt und wo Anzeigen nie erscheinen.

Die meisten lokalen Betriebe dürfen in ChatGPT werben. Handwerk, Reinigung, Bau, Immobilien und viele Dienstleistungen sind erlaubt. Für manche Branchen gibt es aber Grenzen.

Nicht erlaubt

OpenAI verbietet Anzeigen unter anderem für:

  • Politik und Wahlen
  • Glücksspiel
  • Alkohol und Tabak
  • Waffen und Drogen
  • Inhalte für Erwachsene
  • Rechtsberatung und Arbeit rund um Gerichtsverfahren

Mit Einschränkungen

Gesundheit. Seit April 2026 sind manche Anzeigen erlaubt. Zum Beispiel für Zahnärzte, Optiker, Krankenversicherungen und Kliniken. Die Regeln sind aber streng.

Finanzen. Auch hier sind manche Anzeigen erlaubt, mit strengen Regeln.

OpenAI hat die Regeln im Jahr 2026 mehrfach geändert. Prüfen Sie vor dem Start, was für Ihre Branche gerade gilt.

Wo Anzeigen nie erscheinen

Auch wenn Ihre Branche erlaubt ist, zeigt ChatGPT Anzeigen nicht überall:

  • Nicht bei heiklen Themen. Etwa bei Gesprächen über die eigene Gesundheit, die Psyche oder Politik.
  • Nicht bei Jugendlichen. Wer unter 18 ist, sieht keine Anzeigen.
  • Nicht in bezahlten Abos. Nur Nutzer der kostenlosen Version und von ChatGPT Go sehen Anzeigen.

Was das für Sie heißt

Für die meisten Handwerker und Dienstleister ist das kein Problem. Ihre Kunden stellen ganz normale Fragen: „Wer reinigt Solaranlagen in Heidelberg?“ oder „Was kostet eine neue Heizung?“. Genau dort kann Ihre Anzeige erscheinen.

Wie Sie starten, lesen Sie in Werbekonto bei OpenAI anlegen.

Quellen